Kategorie: Probentagebuch

Lärmbelästigung

Theater macht Spaß, aber Parlament der Fische hat ein ernstes Thema!

Unser Theaterstück möchte natürlich vor allem unterhalten, aber nichtsdestotrotz geht es uns um ein sehr ernstes Thema: Die zunehmende Vermüllung der Meere und anderer Gewässer ist ein ganz großes Problem, das uns wirklich Alle angeht!

Auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und beim Umweltbundesamt könnt ihr euch informieren, was jeder von uns dagegen tun kann. Unser Projektpartner EUCC – Die Küsten Union Deutschland e.V. hat außerdem eine Ausstellung zu diesem Thema entwickelt, die den Betrachter über die Herkunft von Meeresmüll und seine Auswirkungen auf Meer und Küste der Ostsee informiert. Dabei zeigen vor allem die bei Sammelaktionen gefundenen Müllteile wie umfassend das Problem ist.

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Proben April

Szenische Proben im Theaterhaus Berlin Mitte

Und schon sind die ersten zwei Wochen an szenischer Probenarbeit fast vorbei!

Seit den 11. April proben wir nun schon im Theaterhaus Berlin Mitte und freuen uns täglich über die vielen Fortschritte, die man nach zwei Wochen intensivem Probens bereits erkennen kann: Während wir uns zu Beginn vor allem mit Körperarbeit und Rollenfindung beschäftigt haben, ging es in der zweiten Woche vermehrt um die konkrete Herausarbeitung einzelner Szenen.

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Wir stellen vor: Astrid Straßburger als die Plastikqueen

Die Antagonistin im Theaterstück „Parlament der Fische“ ist die Plastikqueen. Sie verkörpert das Böse, die kalte, raffgierige Welt des globalen Kapitalismus und der Zerstörung des Planeten, die damit einhergeht. Wie man es auch vielen Märchen kennt, tritt die Plastikqueen als Geist aus der (Plastik-)Flasche auf. Ihr Ziel ist es das Meer und alle Tiere, die darin leben dem Plastik unterzuordnen.

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Hoher Besuch am Filmset

Bereits am Montag hatte das Parlament der Fische das Vergnügen, den Kulturreferenten der Schweizer Botschaft in Berlin, Herrn Bräuer, am Filmset zu empfangen, der sich ausführlich über den Fortschritt unseres Projekts informierte und uns wertvolle Hinweise zu möglichen Kooperationspartnern in der Schweiz geben konnte.

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