"Die Zeit kommt und es ist vorbei. Das gute Plastik hat alles besiegt und es wird immer mehr, keiner will drauf verzichten."

Wir stellen vor: Astrid Straßburger als die Plastikqueen

Die Antagonistin im Theaterstück „Parlament der Fische“ ist die Plastikqueen. Sie verkörpert das Böse, die kalte, raffgierige Welt des globalen Kapitalismus und der Zerstörung des Planeten, die damit einhergeht. Wie man es auch vielen Märchen kennt, tritt die Plastikqueen als Geist aus der (Plastik-)Flasche auf. Ihr Ziel ist es das Meer und alle Tiere, die darin leben dem Plastik unterzuordnen.

Gespielt wird diese spannende Figur von der Schauspielerin Astrid Straßburger. Astrid studierte an der bekannten Berliner Schauspielschule „Ernst Busch“. Ihr erstes Engagement führte sie direkt zur Volksbühne Berlin. Ihre wichtigsten Rollen waren dort u.a. die Mieze in „Berlin Alexanderplatz“, Angelique in „Der eingebildet Kranke“, Pegeen Mike in „Der Held der westlichen Welt“ oder die Selma in „Die Ratten“. Es folgte der Kritikerpreis der Berliner Zeitung. Ein weiteres festes Engagement führte sie an das Anhaltische Theater Dessau. Dort spielte sie u.a. die Titelrollen Maria Stuart, Medea, Antigone, Cleopatra, Fräulein Julie und als Höhepunkt den Hamlet. Sie spielte die Blanche in „Endstation Sehnsucht“, die Bobbi in „Der letzte der feurigen Liebhaber“, die Katharina in „Der Widerspenstigen Zähmung“, aber auch das Gretchen und die Helena in „Faust 1 und 2“.

Seit Anfang 2005 ist Astrid freischaffend tätig, spielt an Bühnen wie dem Neuen Theater in Hannover, der Komödie in Braunschweig oder arbeitet mit der Konzertdirektion Landgraf zusammen.

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Weitere Bilder von unserer Plastikqueen findet ihr in der Galerie.

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